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Lesetipp:
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Berufsinformationsabend
für die Jahrgangsstufe 11




> Rahmenbedingungen
> Laureen
> Max
> Maiken
> Mareike

Am Abend des 13. November machte sich die ganze 11. Jahrgangsstufe der Dreieichschule auf den Weg zur Berufsinformationsveranstaltung, die im Gebäude der Industrie- und Handelskammer  in Offenbach stattfand. Die Möglichkeit, mehr über die verschiedenen Berufe kennenzulernen, wurde vom Radiosender „Hit Radio FFH“ und den Rotary-Clubs angeboten und ausgerichtet.
Expertengespräche
Zu den Gesprächen mit Rotarier-Experten, die schon viele Jahre ihren Beruf ausüben und so den Schülern eine Menge aus ihrem Fachbereich erzählen können, musste man sich weder anmelden noch kostete es was. Es sollte eine ungezwungene, informelle Veranstaltung sein.

Ergebnis: Der Andrang war groß, so groß, dass man warten musste und häufig Gespräche mit kleinen Gruppen geführt wurden, deren Berufsinteressen ähnlich gelagert waren.

Was Laureen, Max, Maiken und Mareike an diesem Abend erlebten, welche Informationen für sie interessant waren und ob ihre Erwartungen erfüllt wurden, kann man in den folgenden Statements nachlesen.


> Laureen R.

Laureen Laureen erzählt, dass glücklicherweise auch ein Berufsberater aus der Künstlerbranche an diesem Abend anwesend war. Laureen möchte nämlich etwas werden, was in die Richtung Künstler oder Restaurateur geht, möglicherweise möchte sie auch in die Werbung gehen.

Laureen hatte vorher Leute oft sagen hören, dass man sich als Künstler nur schwer „über Wasser halten“ kann. Sie ist sich sicher, „um als Künstler zu „überleben“, muss man richtig gut sein, sonst hat man keine Chance."
Laureen und ihr Experte
Der Experte, der für sie zuständig war, konnte ihr viele Fragen zu ihren Interessensgebieten beantworten, denn er hatte viel Berufserfahrung und kannte sich aus. Laureen weiß jetzt z.B. wo und was man studieren kann und welche Inhalte das Studium hat.

Laureen hätte sich gewünscht, dass von jeder Berufsrichtung jemand dabei gewesen wäre und sie hätte es gut gefunden, wenn von den beliebtesten Berufen noch ein paar Experten mehr da gewesen wären.
(Das Bild oben zeigt Laureen im Beratungsgespräch)

> Max P.

Max P.Max erwartete nicht viel von der Veranstaltung.

Das lag daran, dass er sich nicht vorstellen konnte, was ihn erwarten würde. Aber dann „lief das sehr gut“.

Er wurde per Handschlag begrüßt, die Gesprächsatmosphäre war entspannt, es wurden sogar kleine Späßchen gemacht. Gepaart mit dem großen Fachwissen der Experten der Arbeitsagentur war es eine ideale Kombination für intensive Beratung, sagt Max. Deshalb erhielt er auch sehr ausführliche Antworten auf seine Fragen nach dem Gehalt, dem Werdegang  und dem Berufsalltag aller seiner möglichen zukünftigen Berufe.


Gesprochen wurde über  Berufe bei der Bundeswehr, leitende Jobs im Versicherungsgewerbe und auch über den Werdegang  eines Piloten bei der Lufthansa.
Max und sein Experte
Die Auskünfte, die er erhielt,  stuft Max als „definitiv“ nützlich ein. Dass manche seiner Mitschüler so früh nach Hause gefahren sind, ohne ein Gespräch geführt zu haben,  das ist etwas, was  für Max nie in Frage gekommen wäre.
 
Sogar noch auf dem Heimweg hat er mit seinen Mitschülern Informationen über diese Veranstaltung ausgetauscht.
(Das Bild oben zeigt Max (links), Paul und Alex im Beratungsgespräch).

> Maiken D.

MaikenAuch für Maiken war es ein sehr gelungener Abend, da ihr viele Fachleute im Bereich Medizin zur Verfügung standen. Dort konnte sie einiges über Möglichkeiten des Studiums, die Zeit nach dem Studium und die Spezialisierung von gewissen Bereichen erfahren.

Viele Tipps waren hilfreich, da sie größtenteils aus persönlichen Erfahrungen bestanden. Persönliche Erfahrungen, so Maiken weiter, könnten durch Informationen aus dem Internet nicht ersetzt werden. Was zählt, ist der perönliche Kontakt. „Sehr informativ und nützlich", sagt Maiken dazu.

Maiken ist der Meinung, dass diese Veranstaltung viel bringt, um tiefere Einblicke in die unterschiedlichen Berufsfelder zu bekommen.

Dabei gefiel auch ihr der lockere und freundliche Umgang der Gesprächspartner. Auf die Frage „Gibt es Verbesserungsvorschläge?“ antwortet Maiken: „Ich fand es war etwas zu voll. Dadurch wurde man gezwungen zu warten, bis der gewünschte Gesprächspartner Zeit hatte, um sich mit einem zu unterhalten. Vielleicht sollte man versuchen nächstes Jahr ein wenig mehr Platz zu schaffen, dass man mehr Ruhe und Zeit für seine Gespräche hat."

> Mareike K.

Mareike K.Mareike ist ziemlich zufrieden mit dem Berufsinformationsabend.

Sie gibt zu „Davor hatte ich noch keine genaueren Erwartungen, da ich nicht wusste, was ich mir unter „rotarischer Berufsberatung“ vorstellen sollte“.

Der Experte war aus dem Bereich Unternehmensberatung, genauer gesagt Medien-Management.

Dieser Experte hat viel erzählt über erwartete Veränderungen in der Zukunft im Allgemeinen und die Zukunftschancen für diesen Beruf. Des Weiteren hat er erzählt, dass es keinen Studiengang für Unternehmensberatung gibt, man aber auf jeden Fall studieren muss (z.B. BWL). Er hat auch gesagt, wie er selber zu dieser Arbeit gekommen ist und was er dabei macht.
Mareike im Expertengespräch
Wertvolle Tipps gab es auch. So diesen, dass Berufe im Bereich der Medien in der Zukunft stark gefragt sein werden, da dieser Bereich schon jetzt boomt und der Trend anhalten wird.

Im Nachhinein ist Mareike sich sicher, dass man diese Art von Berufsberatung auf jeden Fall in den nächsten Jahren für die kommende Jahrgangsstufe 11 wiederholen sollte, da sich ihrer Meinung nach die Berater sehr viel Zeit genommen und Mühe gegeben haben, um möglichst einprägsame und interessante Infos an die Schüler weiterzuleiten.
(Im Bild oben schauen in die Kamera (von rechts): Anika, Mareike und ihre Beraterin)

Michael K., Webteam, 1.1.2008