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Das Betriebspraktikum
in der Einführungsphase








1: Rahmenbedingungen
2: Bericht über den Besuch der Ausbildungsmesse
3: Der Geva- Test
4: Der Hessische Rundfunk
5: Berufsinformationsabend für die Jahrgangsstufe 11
1: Rahmenbedingungen

Die Fachkonferenz Politik und Wirtschaft / die Gesamtkonferenz der DSL hat beschlossen, dass das Betriebspraktikum für die SchülerInnen der G 8 in der Eingangsstufe (E 1 – ehemals Jahrgangsstufe 10) stattfindet. Die Dauer des Praktikums beträgt drei Wochen. Diese Regelung gilt ab dem Schuljahr 2010/2011.

Die Zielsetzung dieses Praktikums, das von den Lehrkräften des Fachs Politik und Wirtschaft betreut wird, setzt sich aus den Schwerpunkten der bisherigen Praktika 9 und 11 zusammen. So geht es zunächst um ein Kennenlernen von Betrieben und deren innerer und äußerer Organisation. Betriebliche Abläufe sollen analysiert und bewertet werden. Das gesamtwirtschaftliche Umfeld soll dabei den SchülerInnen bewusst gemacht werden. Dabei sollen die SchülerInnen den Gegensatz zur schulischen Welt erfahren (Regeln, Belastungen, Zwänge…).

Darüber hinaus soll das verlängerte Praktikum 10  eine Orientierung hinsichtlich einer (möglichen) Berufswahl bieten. Gleichzeitig soll eine  Förderung der sozialen Kompetenz bezogen auf
- Teamfähigkeit
- Kommunikationsvermögen
- Flexibilität erfolgen.


Anforderungen und Qualifikationen, die heute bei Bewerbungen und den Auswahlverfahren von einstellenden Betrieben eingefordert werden, fließen in den Nachweis der Praktikumstätigkeiten ein. Aus diesem Grund wird der Nachweis in der Form einer mediengestützen Präsentation erbracht. Diese ist mit einer schriftlichen Reflexion des Praktikums verbunden. Beide Nachweise gehen anteilig in die Fachnote ein.

Das Betriebspraktikum zeichnet sich außerdem durch seine begleitenden Veranstaltungen aus. Dies bestätigt die Resonanz in den Betrieben, die die SchülerInnen der DSL als breitgefächert vorbereitet und sehr gut betreut erfahren. So ist die Simulation von Bewerbungssituationen und deren Anforderungen ein Teilbereich des Unterrichts , der durch das Engagement verschiedener Firmen sehr qualifiziert ermöglicht wird. Auch die Anzahl der kooperierenden Betriebe bei Betriebsbesichtigungen variiert und vergrößert sich ständig. Es gibt darüber hinaus eine Anzahl von Zusatzveranstaltungen (geva-Test - die Kosten werden vom Förderverein der DSL bezuschusst, Ausbildungsmessen, Rotarische Berufsinformation etc.). Um diese Veranstaltungen zu besuchen, wird die wöchentlich im Nachmittagsunterricht stattfindende Zusatzstunde gebündelt. Auch die mediengestützte Präsentation  als Leistungsform wird  von den Betrieben sehr positiv und als richtungsweisend bewertet.

Renate Powilleit (Koordinatorin für das Praktikum)

2: Bericht über den Besuch der Ausbildungsmesse an der Weibelfeldschule
  Von Anna-Maria Becker und Katharina Fleischhauer
Katharina und AnnaAm 09.11.2007 besuchten wir mit unserer Klasse wie auch viele andere Schulen die Berufsausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich.
Zwischen 10 und 15 Uhr konnte man sich an einen der 60 Informationsständen bei circa 70 verschiedenen Firmen informieren oder einen der 45 Vorträge oder 12 Workshops besuchen.

Unter Anderem waren vertreten: Deutsche Lufthansa, Aldi Süd, Bundespolizei, Deutsche Telekom, Ikea und verschiedene Universitäten und Fachhochschulen.
In den circa einstündigen Vorträgen konnte man sich einen Einblick über den Beruf verschaffen und bekam zusätzliche Tipps über Bewerbungstaktiken und Informationen über Vorraussetzungen.

Zusätzlich konnte man persönliche Gespräche führen mit dem Personal der verschiedenen Firmen und bekam eine Beratung für Berufs- und Studiumsentscheidungen.
In der Weibelfeld-Schule
Wir haben uns für einen Vortrag der Deutschen Lufthansa entschieden, bei dem wir einen guten Überblick über den Aufbau des gesamten Lufthansa Konzern, durch eine Power Point Präsentation, bekamen.

Die Angestellte informierte uns darüber welche verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten es gibt, in welchen Bereichen man arbeiten kann und wie man sich bewirbt. Bei Lufthansa gibt es die Möglichkeit Ausbildung und Studium zu verbinden und außergewöhnlicher Weise kann man sich bei Lufthansa ausschließlich nur noch online bewerben. Schriftliche Bewerbungen werden nicht gelesen wieder zurückgeschickt.
3: Der Geva- Test
Bericht von Carina Werner und Clara Werkmann
Carina und ClaraAnfang November haben alle 11.Klassen den Geva - Test geschrieben.

Dieser Einstellungstest wurde vom Geva-Institut entwickelt und wird zum Beispiel auch bei der Deutschen Bank benutzt. Durch ihn werden die Fähigkeiten der Bewerber getestet.
Es gab Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten, wie zum Beispiel aus der Mathematik, dem Allgemeinwissen und dem logischen Denken. Zwischendurch gab es Interessenfragen bezüglich des Wunschberufes, die im Test enthalten waren. Alle Aufgaben musste man in einer bestimmten Zeit erledigen, was meist nicht zu schaffen war.
Geva-Test

Für uns war dieser Test eine ungewöhnliche Erfahrung, besonders durch den Zeitdruck, der bei manchen Schülern auch viel Stress verursachte. Bei einigen Aufgaben hatte man nach einer Zeit keine Lösungsvorstellung mehr.

Die Interessensfragen sorgten immer etwas für Entspannung und Ruhe. In den normalen Einstellungstests gibt es diese allerdings nicht.
Geva Test
Der Test hat sehr lange gedauert. Es durften während des gesamten Tests (außer einer Ausnahme) keine Notizen und Nebenrechnungen gemacht werden. Außerdem war ein Taschenrechner nicht erlaubt.

Nun sind alle auf das Testergebnis gespannt, da man auch für jedes Themengebiet eine Beurteilung bekommt und mitgeteilt wird, für welche Berufe bzw. Studiengänge man geeignet ist.
4: Der Hessische Rundfunk

Bericht von Katrin Kratky und Mareike Eisenbach

Kartin und MareikeDer Hessische Rundfunk macht Programm für jeden Geschmack und jede Altersgruppe!
Der Sitz des Hessischen Rundfunks befindet sich in Frankfurt. Er produziert neben vielen Beiträgen für das Erste, Phoenix, 3sat, arte und den Kinderkanal auch sechs Hörfunkwellen.
Hier ist von Kultur über Pop/Rock Musik bis hin zu Sport und Nachrichten alles dabei.
Der Hessische Rundfunk ist  Hessens größter Kulturveranstallter mit rund 1.500 öffentlichen Veranstaltungen pro Jahr. Dazu gehören Konzerte, Lesungen, Diskussionen, sowie der jährliche Hessentag.
Im Hessischen Rundfunk

Innerhalb des PoWi-Unterrichts besuchten wir am Mittwoch, den 31.10. den hr.
Wir erhielten allgemeine Informationen zum Betrieb. Anschließend besichtigten wir die Gebäude des hr’s. Dazu gehörten unter anderem der Sendesaal, die Fernsehstudios mit ihren trickreichen Kulissen, sowie die Räume des Radiosenders „hr 3“ und „hr info“.

Die Einblicke in den Betrieb verschafften uns einen klaren Überblick darüber, wie vielfältig und anspruchsvoll die Arbeit des Rundfunks ist und besonders wie viel Aufwand in den eigenen Bereichen benötigt wird.

Im Hessischen Rundfunk arbeiten ca. 2000 Festangestellte und ca. 600 freie Mitarbeiter. Diese gestalten pro Jahr 130.000 Minuten Fernsehen und 1,1 Millionen Minuten Radio.

Es gibt 22 Ausbildungsberufe, unter anderem Koch, Raumausstatter, Tischler, Elektriker, Kameramann-/Frau, sowie Berufe im Medienbereich. Diese Vielfalt von Ausbildungsmöglichkeiten kommt dadurch zu Stande, dass der Hessische Rundfunk von den Fernsehkulissen bis hin zur Raumgestaltung alles selbst in die Hand nimmt.

Auf eine Praktikanten bzw. Ausbildungsstelle hat man dann gute Chancen, wenn man sich rechtzeitig um einen Platz bewirbt, genau angibt, warum man beim Hessischen Rundfunk arbeiten möchte und vor allem muss die Bewerbung ansprechend und persönlich sein. Dies bedeutet, dass nicht eine formale Bewerbung im Vordergrund steht, sondern eine, die ihren eigenen Stil hat und ausgefallen ist.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgenden Adressen:
Hessischer Rundfunk; Aus- und Fortbildung
Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt am Main
Homepage und E-mail-Adresse:
www.hr-online.de/ausbildung
ausbildung@hr-online.de

5: Berufsinformationsabend des Rotary Clubs für die Oberstufe
Von Michael Konetschnik
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R. Powilleit, Webteam, 2.2.2010