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Deutsch: Übersicht




Kleider machen Leute






> Kommst du in Jeans ...
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„Kommst du in Jeans, wirst du behandelt wie eine Jeans;
kommst du im Anzug, wirst du behandelt wie ein Anzug“?
Kommst du...


Thomas SorgenfreiIm Rahmen des Deutschunterrichts wurde dieser Frage in der Klasse 7a intensiv nachgegangen. Neben der Lektüre der bekannten Novelle von Gottfried Keller „Kleider machen Leute“ beschäftigte sich die Klasse mit Fragen zum Stil, Aussehen und der Wirkung von Kleidung in Freizeit und im Beruf.


So bestand Einklang darüber, dass Kleidung in der heutigen Welt viele Informationen über die Persönlichkeit und darüber hinaus eine große Wirkung auf Mitmenschen hat und bestimmte Berufe ein entsprechendes Auftreten (z.B. in der Bank) erforderlich machen
.


Darüber hinaus wurde im Rahmen des Projekts ein Theaterspiel aufgeführt, bei dem sich die Schüler in drei Gruppen aufteilen mussten und in einer Gerichtsverhandlung über das Schicksal der Hauptfigur „Wenzel Strapinski“ zu urteilen.


Dieser hatte nämlich unverschuldet durch vornehme Kleidung eine neue Identität angenommen und ein ganzes Dorf an der Nase herumgeführt. Neben der Auswahl von rollenspezifischen Kostümen mussten die Schüler hierzu ein eigenes Drehbuch sowie den Text auswendig lernen
.

Bericht von Felicitas


Am 14. Februar 2008 haben 3 Gruppen der Klasse 7a das Theaterspiel „Die Gerichtsverhandlung“ vorgetragen.


Der Richter und die Schöffen eröffneten die Gerichtsverhandlung. Nach der Verlesung der Anklageschrift wurde der Angeklagte verhört. Danach wurden die Zeugen, die jede Gruppe selbst wählen durfte, nacheinander vom Gerichtsdiener in den Gerichtssaal geführt und einzeln angehört. Der Angeklagte hat daraufhin ein letztes Wort gesprochen. Der Staatsanwalt hat eine Strafe vorgeschlagen. Am Ende haben sich der Richter und die Schöffen beraten und das Urteil verkündet.

Die Theaterstücke sind gut gelungen und es hat allen viel Spaß gemacht
.

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Den krönenden Abschluss des Projekts bildete eine Modenschau aller Beteiligten, bei dem die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten und in unterschiedliche Rollen schlüpfen konnten. Neben altertümlichen Kostümen gab es hier die unterschiedlichsten Kleidungsstücke zu sehen.

Abschließend wurden dann noch die schönsten Kostüme in einer Wahl zum Mister und Miss 7a gekürt.
gez.: T. Sorgenfrei


Rene Sommerfeld, Webteam, 24.2.2008