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Lesetipps:
High School Musical in Frankreich: Presseecho Deutschland
HIGH SCHOOL MUSICAL - Diashow



Interviews zum HIGH SCHOOL MUSICAL





> Bildergalerie: Link dahin
> Isabelle, Jgst. 10
> Shekeb, Jgst. 13
> Thomas Henschl, Musiklehrer
> Christoph, Jgst. 13
> Güven, Arthur, Sven
> Frauke Dennerlein, Musiklehrerin
> Presseecho aus Frankreich

Bildergalerie (Ausschnitt)
Fragen an Isabelle
>
Smile
Wie hat dir das Musical gefallen?
Es war toll! Zwar war die Handlung an sich bekannt, allerdings haben die Leute der Show es verstanden, dies zweitrangig zu machen und das gesamte Stück wundervoll dazustellen. Im Endeffekt hat es unheimlich viel Spaß gemacht!

Smile
Wie gefiel dir die Auswahl der Stücke?
Auch diese war sehr schön und passend. Die dazugehörigen Tänze sowie die Breakdance-Einlagen haben mich sogar noch mehr fasziniert. Erstaunlich, wie viel in einem doch recht kleinen Kreis einer Schule zustande kommen kann.

Smile
Wie war die Atmosphäre?
Die Atmosphäre empfand ich als sehr locker und fröhlich. Ich denke, dass es sowohl den Zuschauern, als auch den Schauspielern und allen Mitwirkenden gut gefallen hat. So kam’s zumindest rüber ;-)

Smile
Würdest du nochmals an einem solchen Musical teilnehmen?
Auf jeden Fall, da es insgesamt wirklich sehr viel Spaß gemacht hat.
>
top
Fragen an Shekeb, Jgst. 13
>
Smile
Welches Instrument hast du gespielt?
Ich habe Saxophon gespielt. So habe ich natürlich in mehreren Stücken mitgespielt, aber nicht in allen, denn es gab ja auch viele rockige Stücke.


ShekebSmile
Wie lange hat das Einüben dieser Stücke gedauert?

Das Problem war, dass wir die Sommerferien zwischen den Proben hatten. Wir haben ungefähr drei, vier Wochen dafür geopfert. Die Durchlaufprobe hat dann sehr lange gedauert, auch im Vergleich zu den vorhergehenden Musicals.

Das lag wohl vor allem auch daran, dass dies das erste mal war, dass auch die kleinen Bläser mitgespielt haben.

Smile
Wie hast du dich vor und nach dem Musical gefühlt?
Direkt vor dem Musical war ich eigentlich ganz relaxt und entspannt.


Smile
Wie hat dir das Musical gefallen?
Mir hat es eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn es sich vielleicht um ein typisch amerikanisches Bild von einer Bühne handelte. In einem Musical wie „Bat Boy“ gab es vielleicht eine größere Anzahl an verschiedenen Liedern.


Smile
Willst du auch weiterhin öffentlich auftreten?
Nach diesen Auftritten geht es dann gleich an die Noten für „Swinging Christmas“.


Smile
Wie bist du zum Musical gekommen?
Ich hab vor zwei, drei Jahren angefangen, Saxophon zu spielen. Das hat mir einfach Spaß gemacht. Die Stimmung bei solchen Veranstaltung hat mir auch sehr gut gefallen und so kam ich zu dem Entschluss, dort ebenfalls mitzumachen.


Smile
Wie empfandest du die Atmosphäre während des Musicals? Einwandfrei, da kann man sich nicht beklagen! Also die Zuschauer waren super. Das baut natürlich richtig auf, wenn einige lachen oder generell auch viel applaudiert wird.

(Shekeb oben im Bild beim Darstellenden Spiel)
> Lehrerinnen und Lehrer:

(v. l.) Stefan Gunkel, Oliver Jung, Beate König, Frauke Dennerlein, Monika Ihrig, Thomas Henschl
Die vernatwortlichen Lehrerinnen und Lehrer
Fragen an Thomas Henschl
>
Herr thomas HenschlSmile
Was war Ihre Aufgabe als Leiter?
Meine Aufgabe war es, die Chöre, d.h. den Jazzchor, die Chöre der Jahrgangsstufe 9-13 und den Chor der Jahrgangstufe 7/8 zu leiten und vorzubereiten und mich entsprechend um die einzelnen Solisten zu kümmern; bis auf "Gabriella" und "Troy", die von Frau Dennerlein vorbereitet wurden.

Ich war auch für die Proben der Ex-Bläser der Bläserklasse zuständig.


Smile
Welche Vorbereitungsarbeit steckt in einem solchen Musical?
Sehr viel Arbeit! Man muss Chorstimmen ändern und einige Stimmen anders verteilen, als sie vorgegeben sind. Auch muss man auf das Ensemble zugeschnitten manchmal ein paar Töne ändern und in Absprache mit der Band eben auch mal einen Einsatz an einer anderen Stelle geben. Das Ganze will eben entsprechend koordiniert werden.


Smile
Wie erfolgt die Auswahl der Stücke und die Auswahl der Darsteller?
Die Stücke sind vorgeschrieben, denn das Musical existiert ja. Diese Stücke sind im Musical aber etwas erweitert im Gegensatz zum Film. Insofern haben wir auch eine Auswahl innerhalb dieser Musical-Stücke treffen müssen, da die Vorstellung ansonsten zu lang geworden wäre. Einige aus dem Film bekannte Mini-Szenen haben wir herausgelassen, die Handlung dann aber dem Sinn entsprechend weitergeführt, sodass das Ganze dann ein abgeschlossenes Bild ergeben hat.

Die Auswahl der Darsteller ist zum Teil noch auf ein Casting des vorangegangenen Musicals zurückzuführen. Wir haben aber auch ein Pärchen-Casting veranstaltet, d.h. wir haben das Musical in der Vorbereitung praktisch live aufgeführt und haben uns Hauptdarsteller-Gruppierungen angehört.

Leider sind uns im Vorfeld zweimal Hauptdarsteller abgesprungen und wir mussten entsprechend nachrücken lassen. Das hat dann aber bestens funktioniert. So war ich sehr froh, dass die Darsteller ihre Sache gut gemacht haben und ich denke, die Auswahl hat auch sehr gut gepasst.


Smile
Was macht Ihnen an der Leitung eines solchen Projektes am meisten Spaß?
Alles! Der Spaß kommt natürlich vor allem dann, wenn man merkt, dass die Arbeit fruchtet; wenn es schön klingt und die vielen unterschiedlichen Stimmen langsam zu einem Klang zusammenfinden. Hier einen schönen Gesamtklang herauszubringen, bedarf viel Arbeit und bis dahin ist es auch ein steiler Weg. Aber wenn dieser Punkt erst einmal erreicht ist, dann geht man gerne auch mal zwei Tage am Wochenende zur Probe und übt. Denn dann macht die Sache auch großen Spaß.


Smile
Wie sieht es mit der Resonanz der Schüler bei solchen Projekten aus?
Am Anfang sind die Schüler immer hellauf begeistert. Dann kommt eine gewisse Ernüchterungsphase, in Anbetracht dessen, wie viel erst noch zu leisten ist. Man muss den Schülern dann eben etwas Mut machen. Aber bei rechtzeitiger Vorbereitung - daran müssen wir auch noch etwas arbeiten - ist das alles machbar. Und sobald es gut läuft, merken die Schüler auch "Jetzt können wir’s. Jetzt brauchen wir keinen Text mehr, wir haben nun alles im Kopf".

Wir wissen, dass es gegen Ende immer etwas eng wird, aber das ist normal. Dies ist nun mal kein Profi-Ensemble, das sind alles Schüler, die normalerweise auch noch etwas anderes zu tun haben. Insofern können wir eigentlich auch stolz sein, dass wir eine Schulleitung haben, die solche Veranstaltungen unterstützt und uns auch den Freiraum dafür gibt, solche Tage zu ermöglichen, wodurch sich die Schule auch nach außen präsentieren kann. So werden wir mit dem Musical beispielsweise ja auch nach Frankreich fahren.


Ist die Arbeit mit Jüngeren oder Älteren anstrengender? Sicher sind die älteren Schüler disziplinierter. Allerdings hängt es weniger davon ab, wie alt die Schüler sind, sondern vielmehr davon, wie erfahren sie sind. Es kann durchaus vorkommen, dass ein jüngerer Schüler schon weitaus länger in einem Ensemble mitwirkt, als ein älterer Schüler, der erst neu hinzu stößt.

Die Erfahreneren kennen natürlich gewisse Umgangsformen, wobei wir dies den weniger Erfahrenen natürlich auch nachsehen.



Smile
Wie ist Ihrer Meinung nach der Abend verlaufen?
Ich hatte das Gefühl, dass das Publikum sehr angetan war. Das hat man sehr gut auch an einzelnen Reaktionen gemerkt. Es ist auch immer schön, wenn mal so eine kleine ungeplante Spaßeinlage kommt. Um ein Haar wäre zum Beispiel die Wandkarte abgestürzt.


Aber selbst wenn das passiert wäre, hätte das Publikum gelacht und hätte Spaß gehabt. Das ändert ja nichts an dem ganzen Ablauf. Nach den Proben, die wir selbst heute noch gehabt haben, müssen wir aber hoch zufrieden sein. Die Aufführung lief gut durch und es gab keine Einsatzfehler. Insofern sind wir, denke ich, alle mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
> Tanzgruppe
Fragen an Christoph, Jgst. 13
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Smile
Welche Rolle hast du gespielt?
Ich hab "Chad" gespielt, den besten Freund von Hauptdarsteller "Troy".


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Wie lange hat das Einüben dieser Rolle gedauert?
Ich habe circa drei, vier Wochen relativ intensiv geübt.


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Wie hast du dich vor und nach dem Musical gefühlt?
Vor dem Musical war ich natürlich ein bisschen nervös, aber ich denke ich war letztendlich doch ganz gut drauf.

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Wie hat dir das Musical gefallen?
Es war super-geil. Es hat wirklich voll Spaß gemacht, hier mitzuwirken. Es war ein richtiges Erlebnis.

Smile
Wie bist du zum Musical gekommen?
Herr Henschel kam auf mich zu und hat mich gefragt, wie hoch ich singen kann. Also habe ich Tonleitern vorgesungen und das war wohl ganz okay. Und so kam ich dann letztendlich zu dieser Rolle.

Smile
Wie empfandest du die Atmosphäre während des Musicals? Die Atmosphäre war sehr gut. Ich hatte wirklich Spaß. Jeder hat jedem ein bisschen geholfen und auch das Publikum war gut dabei.


Fragen an Güven und Arthur, zwei Breakdancer + an Sven
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Güven und FlorianSmile
Wie lange habt ihr für das Musical geprobt?

Arthur: Wir proben schon seit langer Zeit dafür, intensiv aber erst seit 2 Wochen in der Schule und das auch am Wochenende!
Güven (oben im Bild, links mit Florian M., dem Interviewer): Seit einem Jahr und intensiv seit 1 Monat in unserer Gruppe.

Smile
Was hat euch bei den Proben am meisten/wenigsten gefallen?

Arthur: Mir hat am meisten gefallen, dass es am Wochenende, dank dem Förderverein Getränke und Essen gab. Das war echt Klasse! Am wenigsten hat mir gefallen, dass man so wenig Freizeit hatte.
Güven: Am meisten hat mir gefallen das die Zusammenarbeit so gut geklappt hat, am wenigsten, dass die Proben auch am Wochenende waren.

Smile
Würdet ihr wieder mitmachen?

ArthurArthur (links im Bild): Ja auf jeden Fall! Obwohl es anstrengend ist macht es einen Riesenspaß.
Güven: Klar, wir machen jedes Jahr mit! Es ist ein Erlebnis dabei zu sein.

Smile
Seid ihr froh, wenn jetzt alles vorbei ist?Arthur: Ja erstmal schon, jetzt wieder kurz Freizeit zu haben aber diese Woche geht es nach Romorantin da müssen wir wieder ran.
Güven: Ja, bin ich schon, ich freue mich, dass ich die Schule wieder sehe.

mit Zuschauer Sven Bieniek

Sven B.Smile
Wie fandest du es?
Es war sehr gut, die musikalische und tänzerische Leistung war hervorragend! Es war außerdem toll organisiert und auch der Bezug zum Kinofilm war vorhanden.

Smile
Wie waren die Darsteller?
Die Leistung von Vanessa Fieres und Fabian Fink waren Klasse. Sie hat eine herausragende Stimme für ihr Alter. Aber auch die Breakdancegruppe der Chor und die Tänzer waren toll.

Smile
Schaust du es dir das neue Musical, vielleicht schon im nächsten Jahr wieder an?
Ja, natürlich bin ich auch nächstes Jahr dabei.


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Fragen an Frau Dennerlein + Kommentar von Florian
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Frau DennerleinSmile
Seit wann haben Sie mit den Schülern geprobt?

Frau Dennerlein: Seit Ostern intensiv ungefähr.

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Gab es Probleme?

Frau Dennerlein: Nein, die Motivation der Schüler war hoch, es gab keine Probleme. Es kostet halt viel Zeit und Konzentration dass alles klappt.

Smile
Werden Sie beim Musical weiter mitmachen?

Frau Dennerlein: Auf jeden Fall ich habe sogar schon neue 5 Klässler in den Startreihen.

 

Kommentar von Florian Merkler, Webteam:

Florian M.Trotz der Tatsache, dass ich eigentlich mich nicht so sehr für Musicals begeistern kann, stockte mir an diesem Abend der Atem. Es machte einen Riesenspaß zuzuschauen und zuzuhören, so dass ich bei den nächsten Veranstaltungen dieser Art dabei sein werde.

Es war eine großartige Gesamtleistung von Schülern und Lehren und ich wünsche ihnen diesen Erfolg bei der Aufführung in Romorantin und weiteren Projekten und hoffe, dass diese mindestens genauso gut sind!

Presse
> Echo aus Frankreich Artikel auf Französisch
H. Petersen, Webteam, Pascal, Alek, Florian, September + 20.12. 2007