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Musik
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Lesetipp:
Musik: Übersicht




„TACET“ … Ohne uns!
Mehr als nur Musik (-Lk)






> 1. Was, wann, wo, wer?
> 2. John Cage
> 3. Impressionismus
> 4. Der Musik-LK
> 5. Bodypercussion

1. Was, wann, wo, wer

Am Mittwoch, dem 11.02.2009 stellte der Musik-Lk in Form eines Konzerts seine praktischen Arbeiten vor. Der unter Musikern weit verbreitete Ausruf „TACET“ (Schweigen) - das Motto unter dem diese Veranstaltung stand - wurde den ganzen Abend ignoriert.

Auf die Frage, warum und wie TACET entstand, antwortet Yvonne, Schülerin des Kurses:

- Wir haben das Konzert selbst organisiert, da dies Bestandteil des Lehrplans ist. Um anderen Schülern, Lehrern und Eltern eine Vorstellung von unseren praktischen Arbeiten zu geben, haben wir TACET dann auch selbst gestaltet.

- Da das Planen eines Konzerts zum Lehrplan gehört, bekommen wir Noten auf eine Unterrichtseinheit, also auch auf TACET.
Alle
- Während des Nachmittagsunterrichts haben wir schon einige Wochen vor dem Konzert angefangen zu proben. An den zwei Tagen vor dem großen Auftritt wurde nachmittags noch einmal alles wiederholt.

- Einige fanden es mutig, auch einmal andere, ungewöhnliche Musikstile zu präsentieren. Vor allem wurden die Stücke mit szenischen Darstellungen und die zwei letzten Stücke Bodypercussion und das Chorstück "This little light of mine" als schön befunden. Das Stück "Radio Music" hielten viele für chaotisch und laut.

Als Resumee lässt sich sagen, dass die Zusammenarbeit innerhalb unseres Leistungskurses  als positiv empfunden wurde. Da wir zu ersten Mal ein Konzert geplant haben, war die Organisation manchmal etwas chaotisch. Alles in allem ist das Konzert super über die Bühne gegangen und hat uns allen viel Spaß gemacht.


2. John Cage

> Dies zeigte schon das erste Stück ...


... Radio Music von John Cage.

Mehrere im Raum verteilte Radios spielten gleichzeitig auf verschiedenen Frequenzen, woraufhin die musikalische Reise durch die Epochen begann.

3. Impressionismus
> Der Impressionismus
im zweiten Teil ...


... des Konzerts zeichnete sich vor allem durch den auf dem Schlagzeug gespielten Rhythmus des Boleros aus.

Ebenso begeistert nahm das Publikum die szenische Darstellung aus dem Ballett „Feuervogel“ von Igor Strawinsky auf. Hier wurde das Erwachen der Steinmenschen aus einem langjährigen Schlaf dargestellt.
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4. Der Musik-LK
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(v. l.): Luisa Bäuerle, Leandra Hory, Yvonne Monse, Kathrin Pilz, Max Rühl, Simon Holthausen, Anja Gibbels, Silvia Biesewski, Sabrina Giel, Bianca Schäfer, Karin Studenroth
5. Bodypercussion
> Neben vielen weiteren Stücken ...
... führte der Musik-Lk eine Bodypercussion von Jürgen Klenk auf. Hierbei wurde gestampft, geklatscht und mit den Händen auf die Beine getrommelt.


Bei dem letzten Stück des Konzerts, einem Chorstück „This little light of mine“, standen noch einmal alle auf der Bühne.
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Letztendlich kann man Gustav Mahler zitieren, der gesagt hat „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“ – sondern auf der Bühne.

Yvonne Monse; Webteam 10.3.2009