logo

Navigation


Heimat in Rubrik:
1
2-Stärken: Paten
3 4 5 6 7 8 9




Lesetipps:
Unsere Stärken



Patinnen + Paten 2009/10









> Das Patensystem in Zeiten von G8
> Hintergründe
> Die Patinnen und Paten 2009/10
> Was von Paten erwartet wird
> Die Patenzuteilung zu den Klassenlehrern
> Florian S. (ehemaliger Pate) berichtet
Das Patensystem an der DSL in Zeiten von G8

Damit die Paten in der Qualifikationsphase keinen Unterricht verpassen, werden die Paten zukünftig während der Einführungsphase eingesetzt.

Dies bedeutet, dass die Paten in Zukunft ein Jahr jünger sind. Da erst Schüler ab 16 Jahren als Hilfsaufsicht eingesetzt werden können, werde ich versuchen die Paten so auf die Klassen zu verteilen, dass mindestens ein Schüler bereits 16 ist oder möglichst bald wird. Bis dahin muss auf Ausflügen ein Lehrer oder ein Elternteil als zweite Aufsichtsperson eingesetzt werden.
Damit dieser „doppelte Jahrgang“ angemessen berücksichtigt werden kann, werden im nächsten Jahr sechs Paten pro Klasse eingesetzt.

In den nächsten SV-Stunden und nach Absprache auch im Unterricht, wenn ich Freistunden habe, werde ich die Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 über das Patenamt informieren und den Klassen Listen geben, in denen sich die Schüler eintragen können, die das Patenamt im kommenden Schuljahr ausüben möchten.

Gez. K. Aurich, Ergänzung am 26.2.2010

Hintergründe
Hier stellen wir die Patinnen und Paten der Jahrgangsstufe 11 des Schuljahres 2009/10 vor. Patinnen und Paten werden für ein Jahr ausgewählt und betreuen in dieser Zeit die Klassen der Jahrgangsstufe 5 in Zusammenarbeit mit dem/der jeweiligen Klassenlehrer/in.

Zu Interviews, worin einige der Paten Einblicke in ihre Beweggründe geben, Pate sein zu wollen und vieles mehr, verweisen wir auf die Seite des vergangenen Jahres.

Florian, Pate 2006/07, berichtet von dem, was er an schönen Erinnerungen behalten hat und von von seiner tollen Zeit als Pate. Pate oder Patin zu sein ist, so der einhellige Tenor, eine motivierende Sache, die Emotionen freisetzt.

Paten

Die Paten 2008/09
Alle unsere Paten (von links nach rechts)

Oben:
Florian Knaus, Philip Rademacher, Daniel Arndt, Mingzhe Sun, Laura Strebert, Ellen Bräuer,
Manuela Lindstedt, Simon von Eiff.

Mitte:
Alexander Süß, Nadine Wasu, Kerstin Kolitsch, N.N., Ertan Poplata, Tobias Wolf,
Jennifer Fieres, Miriam Rohrbeck.

Unten:
Paolo Langer, Philipp Wise, Melanie Krzywon, Carolin Bartezko, Nadine Matthies, Lili Motzko
Vanessa Fieres, Jan Krämer.

Es fehlt leider: Jan Lennertz.

Infobox
> Was von Paten/Patinnen
erwartet wird

Sie helfen, den Übergang (Grundschule – Gymnasium) zu erleichtern (z.B. Führungen der 4.Klässler).

Sie leisten ganz wesentliche Hilfsdienste während der ersten Einführungswoche, aber auch im Schulalltag des 5. Schuljahres (incl. Ausflüge ...).

Sie sind unkomplizierte aber kompetente und glaubwürdige Gesprächspartner der 'Neuen’, deren Fragepotential oft unerschöpflich scheint,

Sie vermitteln eine positive Haltung gegenüber Schule und Lernen, festigen die Zuversicht und wecken die Neugier der jungen Schüler/innen.

Sie sind kreativ und bringen ihre Ideen bei der Gestaltung z.B. von Kennenlernaktionen und der Organisation von Gruppenarbeit ein.

Sie wissen Bescheid über die Gremien der Schule (SV u.a.) und verstehen es, Interesse zu wecken und zum Mittun anzuregen.

Sie sind verantwortungsbewusst und entscheidungsfähig, was das zeitliche Ausmaß ihres Engagements betrifft.

Patenzuteilung
für das Schuljahr 2009/2010


Bei Frau Euler:
Jennifer Fieres, Paulo Langer, Vanessa Fieres, Alexander Süss.
Augustin Paten


Bei Frau Preisler:
Mingzhe Sun, Miriam Rohrbeck, Tobias Wolf, Simon von Eiff, Manuela Lindstedt.
Tschorn Paten


Bei Frau Aurich:
Philipp Wise, Nadine Wasu, N.N., Kerstin Kolitsch.
Begert Paten


Bei Frau Ott:
Daniel Arndt, Ertan Poplata, Laura Strebert, Ellen Bräuer.
Gille Paten


Bei Herrn Jung:

Philip Rademacher, Florian Knaus, Lili Motzko, Nadine Matthies.
Gunkel Paten


Bei Herrn Lang:

Jan Krämer, Carolin Bartetzko, Melanie Krzywon.
Nicht auf dem Bild: Jan Lennertz
Gille Paten

Fragen an einen ehemaligen Paten
Florian Schneider

Wie war dein Jahr als Pate?

Aufregend! Ich habe viel dazu gelernt was den Umgang mit Jüngeren anbelangt. Ich war auf mehreren Ausflügen dabei und habe einige der "Racker" wirklich ins Herz geschlossen.

Als die Paten des Jahrs 05/06 von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichteten, konnte ich mir nur schwer vorstellen, was auf mich zukommen sollte. Doch mittlerweile muss ich sagen, dass es sehr lehrreich und lustig war und ich es immer wieder machen würde.

Ich bereue nichts, aber empfehle es jedem, der mit Kindern gut umgehen kann, Spass und Verantwortung verknüpfen möchte oder einfach mal was neues ausprobieren will.

Immerhin hatte jeder von uns auch mal einen Paten, und deswegen finde ich es schön, dass ich etwas zurückgeben konnte. Und natürlich kam der Spassfaktor nicht zu kurz. An dieser Stelle auch ein dankeschön für die tolle Zusammenarbeit mit Herrn Gunkel.


Was hast du dabei an bleibenden Erinnerungen behalten?
Florian

Eigentlich fällt mein Resumée sehr positiv aus. Ich denke gern an diese Augenblicke zurück, in denen ich mich selbst wieder erkenne und die mich an alte Zeiten erinnern.

Ich habe heute noch Kontakt zu den (jetzt nicht mehr) Kleinsten und denke dass das vieldarüber aussagt, ob man alles richtig gemacht oder einen schlechten Eindruck hinterlassen hat.

Ich find's einfach nur cool, die Entwicklung der Jungs und Mädels mit geprägt zu haben.


Findest du, dass man Paten auch z.B. in 7 und 8 einsetzen könnte?


Es wäre zumindest eine Überlegung wert, zumal so vielleicht die Ausgrenzung von Schülern vermieden werden könnte.
Dennoch spreche ich aus eigener Erfahrung, wenn ich sage: Paten hat man ein Leben lang.
Katrin Aurich, Webteam, Juni 2009 + 26.2.2010