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Europa und die Schuldenkrise








Quo Vadis, Europa? oder Politik ist nicht sexy genug mit Thomas Mann (MdEP)




Im Rahmen der Themenwoche zu Europa und zur Schuldenkrise fand im Musiksaal eine weitere Veranstaltung mit dem Titel "Quo Vadis, Europa? Kampf gegen die Schuldenkrise - Kampf für Europa" statt. Eingeladen war der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Thomas Mann (CDU).

Ein Bericht von Maryam Hadji

Stand die Veranstaltung doch eigentlich unter dem Motto Quo vadis, Europa? , hieß es zu Beginn erst einmal Ubi es, Thomas Mann?
Mit 20-minütiger Verspätung traf der Europaabgeordnete dann ein – Wer hätte es gedacht? Der ICE hatte Verspätung.

Thomas Mann ist seit fast 20 Jahren Abgeordneter des Europäischen Parlaments

Herr Trier begrüßte Herrn Mann bei kräftigem Applaus und „outete sich als Europäer“.In seinem Vortrag ließ Thomas Mann ein wahres Rhetorik-Feuerwerk los und hielt dabei ein leidenschaftliches Plädoyer für Europa und das Europäische Parlament. Anspielungen auf die Frankfurter Eintracht und Äußerungen, die Peer Steinbrück ernsthafte Konkurrenz machten, sorgten im Publikum für einige Lacher.




Darüber referierte Thomas Mann u.a. an diesem Abend (zum Vergrößern anklicken)

An der anschließenden Podiumsdiskussion – moderiert von Herrn Trier – nahmen außer Herrn Mann und Herrn Dr. Geiger noch vier PoWi-LK-Schüler teil.



Auf dem Podium (v. links): Ben Gutberlet, Celina Kirschner, Yannick Maurer und Tim Großheimann

Der Europaabgeordnete antwortete auf die teils kritischen Fragen der Mitdiskutierenden mit viel regionalem Bezug.
Klar wurde dabei aber auch, dass vor ihm und seinen Kollegen noch viel Arbeit liegt, was das Projekt ‚Europa‘ angeht. Einer der Schüler sprach Herr Mann auf seinen wahrscheinlich „frustrierenden Job“ an, den er (nach eigener Aussage) seit fast 20 Jahren mit „großer Leidenschaft und Willen zur Tat“ ausübt.

Engagiert wie immer: Dominik Schertel

Im Gesamten war klar, dass Thomas Mann vor allem die Begeisterung der Schüler für eine europäische Zusammenarbeit stärken bzw. entfachen wollte, dabei aber nicht die politischen Realitäten und Problematiken verschwieg.
Seine einzige Frage, ob Politik nicht sexy genug sei, wurde von aber nicht von den Schülern, sondern von Herrn Trier beantwortet: „Politik macht sexy.“

Das ist für Thomas Mann wichtig: Alle Plenardebatten des Europäischen Parlaments werden ab sofort gestreamt.

WebCo ,01.03.2013