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Hilfe zur Selbsthilfe bei „Gemeinsam lernen"
> Geimeinsam lernen: Was steckt dahinter?
> Das Spielmobil
Im Interview: > Lars
> Rebecca
> Christina
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| Gemeinsames Lernen: WAS STECKT DAHINTER? |
Ihr seid in der 7. oder 8. Klasse? Euch fehlt ein Raum zum Lernen? Ihr habt Stress, weil ihr den Stoff noch nicht verstanden habt, aber die Arbeit vor der Tür steht? Ihr sollt ein Referat schreiben, wisst aber nicht wie?
Dann seid ihr richtig bei „Gemeinsam lernen“!
Die Dreieichschule hat ein neues Projekt in Angriff genommen: „Gemeinsam lernen“. Was verbirgt sich dahinter?
Durch die Aufnahme in das Programm: „Schule mit pädagogischer Mittagbetreuung“ kann die Schule neben der neuen Mensa und der Betreuung durch den Förderverein nun speziell für die Jahrgänge 7 und 8 etwas Neues anbieten.

Sie gehören zu „Gemeinsam lernen"
Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 13.15. und 15.15 stehen in den Räumen 101 und 191 schulisch sehr gute Schüler ab der 10. Klasse für Fragen rund ums Lernen zur Verfügung.
Die Räume sind dafür geeignet, in Ruhe die Hausaufgaben zu machen, zu lernen, sich für eine Arbeit vorzubereiten oder Stoff nachzuholen. Hier finden alle kompetente und geduldige Ansprechpartner, die beim Lernen unterstützen. Das ist zwar keine Nachhilfe im üblichen Sinn, aber „Hilfe zur Selbsthilfe“. Da die Betreuer selbst noch Schüler der Schule sind, kennen sie die Probleme beim Lernen aus eigener Anschauung.
Wir hoffen, dass das Angebot von vielen genutzt wird. Es können auch Schülergruppen zum Lernen kommen oder die ruhige Lernatmosphäre kann in Freistunden genutzt werden.
Alle sind herzlich willkommen! Kommt doch einfach mal vorbei!
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Das SPIELMOBIL
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Das Spielmobil kommt!
Jeden Mittwoch und Donnerstag ab 13.15 Uhr kommt das Spielmobil der Stadt Langen zu uns in die Schule.
Standort ist der Parkplatz bei der Turnhalle (Albertus-Magnus-Platz). Bei gutem Wetter können gegen ein Pfand Spiel- und Sportgeräte ausgeliehen werden.
Benutzung auf eigene Gefahr!
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| LARS im Interview |
| Lars geht in die Jgst. 11 |
Lars, was machst du denn da genau?
Wir haben die Aufgabe die vorhandenen Geräte vom Spielmobil zu verwalten. Wir geben die Geräte den Kindern, und passen auf das alles Ordnungsgemäß wieder zurückkommt.
Gerade in der Paise bis 13:45 ist das manchmal eine Herausforderung, da natürlich keiner länger als 2-3 Minuten bei seinem Gerät bleibt, da er alles ausprobieren muss.
Wie ist dein Aufgabenbereich?
 Zuerst muss man wissen:
Das Spielmobil wird von einem Zivi der Stadt zu dem Lehrerparkplatz an der Sporthalle gefahren und dort geparkt. Von dort erfolgt die Ausgabe der Geräte von den Zuständigen Betreuern. Die Schüler können dann auf den angrenzenden "Bolzplatz" gehen und dort die Geräte nutzen.
Wir geben den Schülern die Geräte und passen sozusagen auf, dass niemand zu Schaden kommt und die Geräte wieder zurückkommen.
Wer sind deine Schüler?
Das Angebot nutzen vorallem die Kinder aus der Betreuung, aber auch andere Schüler. Gerade vor der 8. Stunde ist der Andrang vor den Sporthallen natürlich sehr hoch, da nach einem passendem Zeitvertreib gesucht wird.
Was sind deine Vorraussetzungen?
Wir mussten eine Fortbildung mitmachen um das Spielmobil betreuen zu können.
Wie bist du ausgewählt worden?
Da ich schon vorher in der Betreuung tätig war, wurden wir gefragt ob wir zusätzlich Lust auf die Spielmobilbetreuung hatten. Hierfür mussten wir eine Fortbildung machen, um das Spielmobil näher kennen zu lernen.
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REBECCA im Interview
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| Rebecca geht in die Jgst. 10 |
Unsere Tätigkeit an einem Beispiel:
 Die Schüler kommen je nach Bedarf zu uns und beginnen, nachdem wir uns nach ihrem Aufgabenbereich (Fach) erkundigt haben, erst einmal selbstständig mit ihren Hausaufgaben oder lernen für Arbeiten wie beispielsweise den Mathewettbewerb.
Sollten sie Fragen haben versuchen wir diese mit ihnen zu erarbeiten und möglich Fehler zu beheben. Nachdem die Schüler ihre Hausaufgaben beendet haben, lesen wir sie noch einmal Korrektur und verbessern die verbliebenen Fehler noch einmal gemeinsam mit ihnen.
Wie wir ausgebildet und ausgesucht wurden:
Ich wurde von Frau Ott persönlich angesprochen, ob ich Interesse hätte das Projekt „Gemeinsam lernen“ mit zu unterstützen und Schülern bei ihren Hausaufgaben etc. zu helfen.
Ein spezielle Ausbildung haben wir zwar nicht, doch haben wir von Frau Ott den Lehrplan der besagten Jahrgangsstufen erhalten und können und mit dessen Hilfe gut auf die Themen einstellen.
Wie sollte ein sinnvolles und effektives Lernen aussehen:
Zuerst einmal finde ich, dass Lernen immer auch ein bisschen Spaß beinhalten sollte. Ist das Lernen zu trocken, so schaltet man schneller ab, konzentriert sich nicht mehr so gut und ist nur noch darauf bedacht möglichst schnell fertig zu werden.
Außerdem sollte bei effektivem Lernen auch der Wille dahinter sein, es auch verstehen zu wollen. Ein weiterer wichtiger Grund ist natürlich auch die Gewährleistung von Ruhe, da man sich ansonsten nicht konzentrieren kann.
Welche Schüler kommen zu uns und was sind ihre Wünsche:
Zumeist kommen Schüler zu uns, die gemeinsam ihre Hausaufgaben erledigen und sich bei Fragen an uns wenden. Auch Schüler, die krankheitsbedingt längere Zeit in der Schule gefehlt haben, kommen und bitten uns mit ihnen den verpassten Stoff nachzuholen.
Meistens sind es nur kleinere Fragen, die sie uns stellen, wie zum Beispiel nach Vokabeln, doch manchmal erklären wir auch noch einmal Grammatikregeln oder helfen bei schwierigeren Aufgaben. |
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CHRISTINA im Interview
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| Christina geht in die Jgst. 13 |
Was macht ihr genau?
Wir bieten Schüler(innen) der 7. und 8. Klasse an, bei uns ihre Hausaufgaben zu machen, zu lernen oder Referate vorzubereiten.
Wir geben Hilfestellungen, ohne vorzusagen, sodass die Schüler trotzdem noch selbst arbeiten müssen und dabei auch etwas lernen.
Beschreibt mit einem Beispiel eure Tätigkeit.
Eine Schülerin kommt ins Gemeinsame Lernen und hat Probleme mit ihren Mathe-Hausaufgaben. Wir schauen uns das Thema an, erklären die Aufgabe oder die mathematische Regel, sodass die Schülerin die Hausaufgaben lösen kann. Zum Schluss kontrollieren wir die Aufgaben und besprechen und verbessern die Fehler.
Wie wurdet ihr ausgebildet und ausgesucht?
Um beim Gemeinsamen Lernen mitzumachen braucht man keine Ausbildung. Die alltäglichen Schulerfahrungen und normal gute Noten reichen aus. Mitmachen kann im Prinzip jeder, der motiviert ist. Im Moment sind wir allerdings sehr gut besetzt.
Wie sollte Lernen aussehen, das in eueren Augen sinnvoll und effektiv ist?
Mit Ruhe und Zeit an das Thema herangehen, wichtige Fragen zum Verständnis erklären lassen und selbst viele Übungsaufgaben machen. Mir persönlich helfen selbst zusammen gestellte Regelblätter oder kurze Zusammenfassungen.
Welche Schüler kommen zu euch und was sind deren Wünsche?
Bis jetzt ist das Gemeinsame Lernen noch nicht so gut besucht, wie gewünscht. Die meisten Schüler, die kommen haben Probleme mit Mathe oder in Sprachen wie Französisch und Englisch.
Viele wollen sich Themen erklären lassen und Übungen machen, die wir kontrollieren.
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N. Ott, Webteam, 12.2. + 17.2.2010 |
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