logo

Zurück zur Startseite

Navigation



Heimat in Rubrik:
1 2 3-Fächer: Kunst 4 5 6 7 8 9


Lesetipp:
Unsere besonderen Stärken


DSL-Logo
Einleitende Worte
Handball ist im Grunde ein einfaches Spiel: Es geht darum, einem Mitspieler den entscheidenden halben Schritt Vorsprung (Stellungsvorteil) zu verschaffen bzw. eine Überzahlsituation zu entwickeln. Wenn man aber den Ball nur eine drittel Sekunde später spielt, dann hat er eben diesen halben Schritt Vorsprung nicht mehr und ist nicht in der Lage, den Ball z.B. zum Kreisläufer zu spielen.

Florian SchneiderSpielgedanke des Handballspiels:
Ziel der Sportart Handball ist es, zusammen mit seinem Team Torwurfmöglichkeiten herauszuspielen, um den Ball ins gegnerische Tor werfen zu können. Das eigene Tor soll dagegen möglichst vor Wurfversuchen des Spielgegners abgeschirmt bzw. der Ball zurückerobert werden.

Florian Schneider, Projektleiter (links):
Die Schwierigkeit bei diesem Projekt bestand meines Erachtens darin, das Training so zu gestalten, dass alle Beteiligten Spaß daran haben. Und da wir als Zielgruppe Anfänger sowie Fortgeschrittene angegeben hatten, stellte das die größte Herausforderung dar.

Wir mussten versuchen, die Trainingsinhalte so zu wählen, dass die Erfahreneren gefordert wurden, obwohl sie vieles schon beherrschten, aber die Neulinge gleichzeitig nicht überfordert waren (z.B. aufgrund zu komplexer Techniken).

Aufwärmen
Aufwärmen
Wurftechniken + Beispiel für Regeln: Das Dribbling
Es gibt verschiedene Wurftechniken, hier die 3 häufigsten

und das Dribbling :
Stemmwurf:
Der sich in ballbesitzende Spieler wirft aus dem Stand, mindestens ein Fuß berührt den Boden.

Sprungwurf:

Der Sprungwurf ist der wichtigste und am meisten angewendete Wurf im Handball.

Fallwurf:

Der Fallwurf wird nahe des Torraumes angewendet. Dieser kann frontal sich nach vorne werfend oder aus der Körperdrehung ausgeführt werden.


Das Dribbling:
Beim Handball wird, ähnlich wie beim Basketball, gedribbelt. Ein sich im Ballbesitz befindlicher Spieler darf sich maximal drei Schritte bewegen und hat anschließend
drei Sekunden Zeit, den Ball zu passen oder auf das Tor zu werfen.

Anders als beim Basketball darf ein Handballer nach Ballaufnahme drei Schritte laufen, dann dribbeln und im Anschluss noch einmal drei Schritte machen. Fängt er danach jedoch erneut zu dribbeln an, so gilt dies als "Doppeldribbling" und wird abgepfiffen, ebenso wie ein "Schrittfehler" (z.B. vier Schritte ohne Dribbling etc.).

Ebenfalls nicht erlaubt ist ein offensichtlicher Rückpass zum eigenen Torwart. Die Spieler dürfen den Ball übrigens nicht nur mit der Hand berühren, sondern mit allen Körperteilen oberhalb des Knies.
... mehr zu den Handballregeln (.pdf)
Wurftechniken im Bild

Training I
Variantenreich soll es sein und motivierend
Der Fallwurf

Der Fallwurf wird nahe des Torraumes angewendet.
Dieser kann frontal sich nach vorne werfend oder aus der Körperdrehung
ausgeführt werden
.

Training II
Sven Bauscher 13 St., Projektleiter
Vier Fragen, vier Antworten
Sven1. Wie seid Ihr auf die Idee gekommen dieses Projekt anzubieten?

Der Sport-Leistungskurs bietet insgesamt 4 Projekte an und da ich selbst Handball bei der HSG Langen spiele, wie die anderen Projektleiter auch, lag es für uns nahe, dieses Projekt anzubieten.

2. Was ist das Ziel eures Projektes und woran seht Ihr, ob ihr es erreicht habt?


Das Spiel Handball zu vermitteln die Grundlagen und die ersten Regeln zu erklären, sodass diese auch von den Teilnehmern angewendet werden können. Vielleicht entschließt sich der eine oder andere auch in einen Verein einzutreten und diese Sportart dort weiter auszuüben.

3. Wie nehmen die teilnehmenden Schüler das Projekt auf?

Ich bin selbst überrascht wie hoch die Motivation bei den Schülern ist. Alle machen gut mit, zeigen bis zum Schluss vollen Einsatz und man sieht bereits einige Fortschritte im Vergleich zum Anfang.

4. Gab es irgendwelche Schwierigkeiten oder was lief besonders gut?

Wie es immer der Fall ist mussten wir die Fortgeschritten ein wenig "bändigen", damit auch alle Spaß am Spiel finden.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden, da alles noch besser geklappt hat, als wir es uns vorgestellt haben.
Bildergalerie
Bildergalerie
Christian K. Klasse 10e, Julia K. Klasse 8a, Tom N. Klasse 9a, Ivan L. Klasse 8c
1. Wieso hast du dieses Projekt gewählt?


2. Was gefällt dir besonders gut und warum?


3. Wie ist die Stimmung und die Gruppe?


4. Was denkst du nimmst du nach dieser Woche mit und könntest du dir vorstellen mal in einem Verein zu spielen?

Christian K., Klasse 10e
1.Weil ich auch in meiner Freizeit Handball spiele, bei der SG Wallau- Massenheim, einem ehemaligen Handball-Bundesligisten.

Christian2.Die Trainer, weil diese nett sind und uns die Sportart gut vermitteln. Besonders herausgestochen hat das Sprungwurftraining.

3. Die Stimmung ist entspannt, jeder macht mit und ist integriert, es gibt keine Probleme.

4. Ich nehme am meisten die gute Stimmung in die Ferien mit. Im Verein spiele ich wie gesagt bereits.


Julia K., Klasse 8a
1. Weil ich unbedingt etwas mit Sport machen wollte und Handball war da genau richtig, da es Spaß macht.

Julia2. Weil ich das einzige Mädchen bin und das Training besonders intensiv ist. Besonders gefallen hat mir die Parkourübung und die Wurfübungen. Die Trainer sind auch sehr freundlich.

3. Die Stimmung ist gut, weil sich alle verstehen und sich nicht kleine Gruppen bilden. Ja ich bin als einzigstes Mädchen gut integriert worden.

4. Also auf jeden Fall nehme ich Teamgeist mit. Im Verein spielen, könnte ich mir nicht vorstellen, da Ich keine Zeit mehr dafür habe, denn Ich spiele bereits Fußball und Tennis.


Tom N., Klasse 9a
1. Weil ich selber Handball bei der HSG Langen spiele und es der beste Sport der Welt ist.

Tom2. Das wir noch einmal die Grundlagen studieren, also zu den Anfängen zurückkommen und sich noch einmal alles in das Gedächtnis rufen kann.

Die Tempogegenstoßübung um das im Verein Gelernte zu vertiefen.

3. Die Stimmung und die Gruppe sind gut, man kann sich unterhalten und zusammen spielen.

4. Neue Erfahreungen und Freundschaften.


Ivan L., Klasse 8c
1. Weil mir Handball viel Spaß macht und ich selber bei der HSG-Langen gespielt habe.

Ivan2. Ich finde es toll, dass wir die Grundlagen lernen und diese dann benutzen können. Die Betreuer machen ihre Arbeit ausgezeichnet.

3. Beides top.

4. Das wir den Sport danach besser beherrschen und es dann später auch umsetzen können, vielleicht ja auch wieder im Verein.
Kursleiter (von links nach rechts):
Alex Egger, Florian Schneider, Liana Schindel, Philipp Spreter, Sven Bauscher
SvenFlorianLianaPhilippSven Bauscher
Florian S., Florian M., Webteam, xx.10.2008