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Der König der Capoeira







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Einleitung

Capoeira, ein brasilianischer Kampftanz, ist die Sportart, die Gregor Gielok liebt.

Tanz, Akrobatik und Musik sind wichtige Bestandteile des Capoeira: verbunden ergeben sie eine einzigartige Mischung aus Sport, Spaß und einem intensiven Gruppenerlebnis. Genau das ist es, was Gregor fasziniert und ihn zu dem werden ließ, was er heute ist: Der König der Capoeira an der Dreieichschule. Innerhalb der Capoeira Gemeinde nennt man Gregor "Biongo". Biongo bezieht sich auf seine Eigenschaften und seine besondere Spielweise. (Kontakt zu Gregor)

In Wikipedia steht über Capoeira: Capoeira ist ein brasilianischerb Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird.
Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika eingeschifften Sklaven praktiziert und weiterentwickelt.


Übungen: Gelenkigkeit, Akrobat, Dynamik und Gleichgewichtsgefühl sind ein Muss

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Capoeira is ein brasilianischer Kampftanz dessen Grundlagen von verschiedenen Kampfsportarten abstammen. Dazu gehören zum Beispiel Ringen, Jiu-Jitsu und Wushu. Weitere wichtige Aspekte des Capoeira sind neben körperlichen Stärken, Tanz und Musik. Letzteres kommt oft in Form von Gesang und dem Spielen von Instrumenten zur Geltung.

Dass Capoeira als ein Kampftanz entstanden ist, zeigen folgende alte Reglen, die das Überleben sichern konnten und oft sehr modern wirken (Ouelle: Wikipedia):
  • Wenn Du im Haus eines anderen schläfst, schlafe mit einem offenen und einem geschlossenen Auge.
  • Biege nicht in Ecken ein.
  • Gehe nachts nicht unter dicht belaubten Bäumen.
  • Setze Dich nicht irgendwo mit dem Rücken zur Straße hin.
  • Laufe nicht in dunklen Straßen
  • Gib das Rauchen auf. Es ist verboten, während des Trainings zu rauchen.
  • Gib das Trinken auf. Der Genuss von Alkohol beeinträchtigt die Muskeln, usw.
Gregor raucht nicht, trinkt nicht und trainiert viel. Gefragt, ob er die Regeln kenne und respektiere, sagt Gregor: Klar kenne ich sie und was da steht ist auch alles richtig, jedoch ist es wirklich NUR EIN Aspekt, dass Capoeira aufgrund dieser Regeln ein Kampftanz ist und dieser Aspekt ist nicht wirklich ausschlaggebend.

Die Sklaven haben zur Kolonialzeit ihre friedlichen Tänze genutzt, um es aussehen zu lassen, als würden sie lediglich tanzen, dabei haben sie in Wahrheit gelernt sich zu verteidigen ... So hat der Ursprung der Capoeira ausgesehen.

Training

Training in slow motion fördert die Körperbeherrschung und senkt das Risiko einer Verletzung

Projektleiter Gregor und Teilnehmer Rahat praktizieren Capoeira.

Gruppenfoto der Teilnehmer und Projektleiter.

Video (15 Sekunden): Gregor hält sich fit

Sich fit zu halten ist das A und O und die Vorraussetzung für den Wettkampf. Gregor weiß das.
Instrumente

1. Atabaque

2. Pandeiro

3. Berimbau



Diese Instrumente beinhalten unter anderem eine Trommel, die auch Atabaque genannt wird, ein Tamburin mit dem Namen Pandeiro und zuletzt ein besonders charakeristisches Instrument, mit der Form eines Bogens, der Berimbau.

Video (mehrere Minuten): Capoeira

Rahat
Rahat Quadri

Rahat, einer der Teilnehmer, erklärte sich dazu bereit, sich von uns interviewen zu lassen.

Er berichtet uns über das ansruchsvolle Training, das er mit Gregor gemacht hat. Da Rahat selbst schon mal Capoeira versucht hatte und sehr viel Spaß daran fand, liebt er diese Sportart.

Neues zu lernen und Geist, Körper und deren Koordination zu trainieren, das ist es, was Rahat liebt. Allgemein Kampfsportarten findet er gut und er ist "gewillt seinen Horizont zu erweitern".

Kontakt

Gregor trainiert beim SSG Langen in der Gruppe /Origem da Bahia/ unter der Leitung von Professor Pantera (bras.)

Wen dieser Bericht gereizt hat mehr über Capoeira zu erfahren, der kann sich bei /Biongo /melden oder die Website seiner Capoeiragruppe besuchen!
Jan, Webteam 23.2.2009