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Lesetipps:
- Unser Schulprofil - Jgst. 7/8
- Unser Schulprofil - Jgst. 9/10
- In aller Kürze: Daten + Fakten zur
   Dreieichschule




Unser Schulprofil: Die Jahrgangsstufen 5/6


Übersicht


1: Sanfter Übergang

Frau K. Aurich Der sanfte und begleitete Übergang von der Grundschule auf das Dreieichgymnasium ist für die meisten Schüler eine aufregende Angelegenheit.


Waren sie auf der Grundschule die „Großen“, sind sie nun wieder die Kleinsten; die Anzahl der Schüler in der Klasse und in der Schule ist viel höher; es gibt viele neue Lehrer, Kinder und Fächer. Weniger die Kinder, aber manchmal die Eltern fürchten sich vielleicht auch davor, den Ansprüchen nicht gerecht werden zu können.

Unsere Schule bemüht sich daher, einen sanften Übergang zu gestalten.
(Oben im Bild: Katrin Aurich, Lehrerin an der DSL und Koordinatorin des begleiteten Übergangs)
2: Hospitation in der 4. Klasse
Das Dreieichgymnasium


Alle Grundschullehrer der 4. Klassen werden eingeladen das Dreieichgymnasium mit den Viertklässlern zu besuchen.

Während dieses Besuchs können die Kinder Fragen zur Schule stellen, werden durch das Schulgelände geführt und können sogar mal einen kurzen Blick in den Unterricht der 5. Klassen werfen. Begleitet werden sie dabei von mir und unseren Paten.

 
Beispiel:
Das Schulgebäude, z.B.

- Weg zum Sekretariat
(rechts)


Wege durch und um die Schule
 
Zum Panorama der Caféteria
360-Grad-Blick in der Cafeteria
3: Das Patensystem
SV-Arbeit
Wandertage
Paten als Ansprechpartner

Je vier Schüler der 11. Jahrgangsstufe werden einer neuen 5. Klasse als Paten zur Seite gestellt. Sie unterstützen die Klassen bei der SV-Arbeit, begleiten Wandertage, sind Ansprechpartner auf dem Schulhof und unterstützen die Schüler dabei, sich in der neuen Schule einzuleben.

Die Paten sind außerdem bei der Gestaltung und Durchführung der Einführungswoche beteiligt.

 

Unterwegs mit Patin Lara

Patin Lara mit ihren Fünfern
4: Die Einführungswoche
Einschulungsveranstaltung
Drei Tagen zum Kennenlernen
Lions Quest Programm
Willkommenszeitung


Mit der Einschulungsveranstaltung am zweiten Schultag nach den Sommerferien beginnt die Einführungswoche auf der Dreieichschule.


Auf dieser Begrüßungsveranstaltung präsentieren einige Schülergruppen Ausschnitte dessen, was auf unserer Schule alles möglich ist. Die Vorstellung der Klassenlehrer und die Einteilung der Klassen ist mit der Vorstellung der jeweiligen Paten verbunden, die die Klassen in ihren Klassensaal begleiten.


In den drei darauf folgenden Tagen lernen die Kinder ihre Klasse, ihre Schule und ihre neuen Lehrer kennen. Dieser z.T. spielerische Einstieg mit Namensspielen und Schulrallye hilft den Schülern, sich schnell in der neuen Situation wohl zu fühlen. Eine wichtige Grundlage ist hier das Lions Quest-Programm.

Lehrer testen das Programm und erleben es selbst.

 
Einschulung 2009
 
Lions Quest
5: Die Willkommenszeitung
Zur Orientierung


Zeitung DeckblattUnterstützt wird der Übergang an die DSL durch die Willkommenszeitung, die in jedem Jahr von einem WPU-Kurs gestaltet wird.

Sie hilft den Schülern bei der Orientierung in der Schule und erklärt viele wichtige Dinge, die zur Bewältigung des Schulalltags nötig sind, wie z.B. das Lesen des Vertretungsplans.

In dieser Zeitung stellen sich die neuen Klassenlehrer, der Direktor und das weitere Personal der Schule, wie Sekretariat und Hausmeister vor. Außerdem sind alle Lehrer der Schule mit ihren Kürzeln aufgeführt.
6: Die Z-Stunde
Z steht für Zusatzstunde


Die Z-Stunde ist eine wöchentliche Zusatzstunde im 5. Schuljahr, die der Klassenlehrer mit der Klasse hat. In diesen Stunden steht das soziale Lernen im Vordergrund.


Mit Hilfe des Lionsquest-Programms in dem alle Klassenlehrer der 5. Klassen fortgebildet wurden, lernen die Kinder ihre neue Klasse kennen, erfahren anhand von Rollenspielen, wie sie sich gegenseitig unterstützen können und welche Verhaltensweisen sie möglichst vermeiden sollten.


Diese Stunden sollen auch dazu dienen, das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und sind somit auch eine Präventivmaßnahme. Starke Kinder können eher „nein“ sagen!

7: Wandertage
Ziele

In der 5. Klasse können bis zu 5 Wandertage durchgeführt werden, die dazu beitragen sollen, die Klassengemeinschaft zu stärken.

Beliebte Ziele in der Umgebung sind die Eislaufbahn in Frankfurt oder in Darmstadt, eine Sagentour zum Paddelteich mit Besuch des Heimatmuseums, Rebstockbad, Felsenmeer oder das Heimatkundemuseum an der Burg Dreieichenhain.

Hierbei sind unsere Paten eine tolle Unterstützung und Bereicherung.

 
Wandertag im SommerRebstock-Bad
8: Arbeitskreis Langener Schulen
„Übergang in die weiterführenden Schulen“


Der Arbeitskreis Langener Schulen, dem die Schulleiter/innen  zusammen mit den Vertretern ihrer jeweiligen Schulen  angehören, trifft sich zweimal im Jahr, um Fragen zum Thema „Übergang in die weiterführenden Schulen“ zu klären.


Im Rahmen des Austauschs mit den Grundschulen werden jedes Jahr im November alle ehemaligen Klassenlehrer an die DSL eingeladen, um sich mit den neuen Klassen- und Hauptfachlehrern auszutauschen, wie die Kinder in ihrer neuen Schule angekommen sind.

 
Zum Artikel
9: Sprachenfolge
In 5: Englisch oder Französisch
In 6: Französisch, Spanisch oder Latein;
          Englisch
In 8: Freiwillig - Latein oder Spanisch

Mit der Einschulung an der DSL hat man die Möglichkeit zwischen Englisch und Französisch als erster Fremdsprache zu wählen.


In der 6. Klasse kommt Latein, Spanisch oder Französisch für die Kinder hinzu, die Englisch als erste Fremdsprache gewählt haben. Die „Franzosen“ lernen dann ab der 6. Klasse Englisch. Als freiwillige dritte Fremdsprache kann man ab der 8. Klasse Latein oder Spanisch belegen.

10. Bühne frei
Zeit für junge Talente

Einmal im Jahr heißt es Bühne frei für junge Talente. Schüler aller Jahrgänge haben Gelegenheit sich zu präsentieren.

Viele Talente stehen zum ersten Mal auf der Bühne und schätzen die entspannte Atmosphäre unseres Musiksaals.


 
Bühne frei
11: Begabtenförderung
Naturwissenschaften für Interessierte und besonders Begabte


Mit einer Unterstufen-AG sollen Kinder gefördert werden, die besondere Begabungen oder Interessen im Bereich Mathematik und/oder Naturwissenschaften zeigen.

Beispiel 1: Bläserklasse
Unterricht und Instrumente


Seit 2005 gibt es eine Bläserklasse in der Jgst. 5 an der DSL. Die Kinder erhalten drei statt zwei Stunden Musikunterricht. Ein Kooperationsabkommen zwischen der Stadt Langen und der Schule sichert die kostengünstige Nutzung eines Blasinstrumentes durch die Schüler.

 
Auszüge aus der Presse

Zum Artikel = anklicken
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Beispiel 2: Wir sind „Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung“




Neue Mensa seit 2009/10 im Betrieb
Die Seite Förderverein der DSL bringt Wesentliches zum Thema Hausaufgabenbetreuung.

Ab dem Schuljahr 2009/10 erhält die Dreieichschule den Status „Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung“. Durch die hierfür bereit gestellten finanziellen Mittel können wir ein attraktives Nachmittagsangebot erstellen, das Ihnen in den ersten Schultagen vorgestellt wird. Voraussetzung für diesen Status war das Vorhandensein einer Mensa.

Nach Mitteilung des Hessischen Kultusministeriums können die Mittel voraussichtlich erst Mitte September überwiesen werden. Erst wenn die Geldmittel zur Verfügung stehen, können wir unsere Nachmittagsangebote realisieren.
(Auszug aus dem Elternbrief 2009/10)
Schach

SchachWir, Alexander, Tim, Tobias und Ali, sind nach Vellmar (bei Kassel) gefahren, um dort die letzte Runde der hessischen Schulschachmeisterschaften zu spielen...
Beispiel 4: Unsere Busbegleiter
Schüler sind oft auf den Bus angewiesen


Gerangel, Schubsen, Abdrängen: Stress pur für viele Schüler, die morgens mit dem Bus zur Schule fahren. Wer keinen Stress möchte, gibt nach. Verbale Angriffe und Erniedrigungen sind weitere Begleiterscheinungen.

Viele Schüler sind - vor allem im Winter - auf den Bus angewiesen. Sie können der Gewalt, der sie beim Busfahren begegnen, nicht ausweichen.

Die Busbegleiter der Dreieichschule wurden ins Leben gerufen, um Gewalt zu begegnen und Konflikte zu entschärfen. (Langener Zeitung: Damit der Streit im Bus nicht eskaliert, 19.11.2009)

 
Busbegleiter
Beispiel 5: IGs und AGs, bzw. Wahlunterricht
Viele Angebote für 5/6


Viele Lehrer und einige Schüler und Eltern bieten ein vielseitiges AG-Angebot für die Schüler der DSL.


Beliebte AGs für die Kinder der 5. Klasse sind der Chor, die „Hit-it“ Trommel AG, Theater, die Tanz-AG und andere AGs aus den Bereichen Sport, Kreativität und Wissenschaft.
Nicht nur zu Swinging Xmas haben diese Gruppen ihren Auftritt.

 
Programm der IGs und AGs
(ab dem Schuljahr 2009/10 gehören diese Aktivitäten zum Wahlunterricht)

Hier das Ergebnis des Projekts 1000 AUGEN
Beispiel 6: Klassenfahrten + Waldtag
Übersicht über das Angebot


Zu Beginn der 6. Klasse - zeitgleich mit der Studienfahrt in der Oberstufe - fahren die Dreieichschüler auf ihre erste gemeinsame Klassenfahrt.


Beliebte Ziele sind hier der Edersee, Wald-Michelbach oder Eschwege.

Waldtag:
Der Waldtag wird in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Langen und der Mithilfe von Schülern der Oberstufe durchgeführt. Dort erfahren wir mehr von Organisator, Biologielehrer Werner Charlet, über die Hintergründe.

 
Edersee - BachuntersuchungenEdersee Burg
Lese-Ecke zur Klassenfahrt:
„Ich fand die Klassenfahrt etwas langweilig, weil es keine Disco gab. Aber eigentlich war sie toll.“
Wie war die Fahrt und was hast du Neues gelernt?


Meinungsquerschnitt aus einer schriftlichen Klassenumfrage in der 6d




Ich fand die Klassenfahrt gut, weil es nicht so viel Streit gab und weil wir auch mal Zeit für uns hatten. Ich fand sie auch sehr lustig. (...) Die meisten Lehrer sind viel netter als in der Schule und auch nicht so streng. (...) wir haben uns alle gut verstanden.“

Zum Teil war sie gut, weil wir in die Stadt durften. Aber zum Teil war sie auch schlecht, weil wir eine 14-km-Wanderung gemacht haben und nicht viel Freizeit hatten.“

Die war gut, besser als Schule, weil wir auch viel Freizeit hatten. Wir konnten fast alles machen, was wir wollten.“

Ich fand die Klassenfahrt etwas langweilig, weil es keine Disco gab. Aber eigentlich war sie toll.“

Ich fand es gut, weil Klassenfahrten generell gut sind, denn man hat mal nicht seine Eltern um sich, sondern seine Freunde, das ist auch mal cool...“

Ich habe gelernt, dass die Natur dort sehr schön ist und dass es in Wald-Michelbach keinen Mediamarkt usw. gibt, dass Brötchen mit Zucker lecker schmeckt und dass man nie (damit meine ich echt nie!) auf einen mit Algen bewachsenen Stein treten soll: Ausrutschgefahr!!!“

Ich fand sie einfach super toll! Weil wir uns alle gut verstanden haben und, wie ich finde, wir immer mehr zu einer gemeinsamen Klasse zusammengewachsen sind. Das einzige nicht so gut war, dass wir ab 9 Uhr nicht mehr in andere Zimmer durften.
Und die Hütten bauen hat mir auch super gefallen!
Ich habe gelernt, ...
(...) dass die Jungs sehr nett sein können!
... dass die Lehrer viel netter waren als erwartet! D
... dass Wald-Michelbach sehr schön ist,
... dass dort viel Wald ist und schöne Bäche (...)
Ich habe beim Tischdecken gelernt, dass es gar nicht so schlimm ist und, wenn man es mit Freunden macht, auch witzig ist!“


Gut, denn ich konnte mit dem...über Wrestling labern, (...) man konnte Fußball und Tischtennis spielen, es war ein Wald in der Nähe, wo man spielen konnte, und wir waren in der Stadt und beim Schlecker.“

Ich fand die Klassenfahrt toll, weil wir viel Spaß hatten (...) Aber es gab auch Tage, an denen ich am liebsten im Bett liegen geblieben wäre, weil wir spät ins Bett gegangen sind und am nächsten Tag so früh wieder aufgestanden sind. Von der Wanderung zur Tromm will ich nicht reden, ich wandere sowieso nicht gern, aber diese Wanderung war die schrecklichste meines Lebens. Der Bach im Park war voll schön, die Quellen sahen toll aus und sie haben mich beruhigt, wenn ich wütend war.“

Ich habe gelernt, dass es in der Nähe von Kühen sehr stinkt und dass Lehrer auch lustig sein können.(...)  Über die Natur habe ich gelernt, dass man alleine im Wald nicht lange überleben kann, mit einer Hütte vielleicht länger, aber auch nicht lange.“


Zusammenstellung der Lese-Ecke: Wolfgang Tschorn
Links zu Unterricht
(Bilder: K. Aurich, Webteam); Texte: K. Aurich, W.Tschorn, Webteam, Mai 2010