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mit Paul, Adrian, Patrick, Peter

Seit wann habt ihr für das Theaterstück geprobt?
Adrian:
Wir proben seit den Winterferien.
Peter:
Die Projektwoche haben wir ebenfalls dafür genutzt.



Wann und wo probt ihr generell unter der Woche?

Patrick (im Bild links): Generell proben wir donnerstags um drei Uhr im Musiksaal.




Wie haben sich die Karten verkauft und wer meint ihr hat sich das Stück angesehen?
Adrian:
Die Karten haben sich gut verkauft. Natürlich kamen unsere Eltern, um sich das Stück anzusehen.
Peter:
Ich denke, dass sich viele das Stück rein aus Interesse oder Neugier anguckt haben. Manch sind aber auch weder der geschichtlichen Hintergründe gekommen.


Warum wirkt ihr in der Theater-IG mit?
Alle(lachend):
Aus Interesse. Wie der Name schon sagt. "IG" bedeutet schließlich Interessengemeinschaft. Außerdem macht es uns allen Spaß, sich in andere Menschen hinein zu versetzen. Allgemein ist die Gruppe auch toll!

Seit ihr vor Auftritten nervös?
Paul (lacht, im Bild rechts mit Adrian, links):
Wir sind eigentlich immer nervös.
Ab und zu auch während den Proben oder sogar während des Auftritts. Keine Nervosität gibt es nicht.


Meint ihr, dass ihr das Publikum zufrieden gestellt habt?
Patrick:
Im Großen und Ganzen denke ich schon. Es ist alles recht gut verlaufen.

> Cagla Kolcak als Dienstmädchen, Paul Schulz als
SA-Mann und Artur Miller als
Chauffeur in der Szene "Das Kreidekreuz"

> Veronica Wolf (links) als Mutter, Vanessa
Geller als Tochter und Felix Fischer als Vater in der Szene "Der Spitzel"
> Patrick Matheisl als Sterbender, Eva
Dietzel als seine Frau und Patrick Körber  als Pfarrer in der Szene "Die Bergpredigt"

> (v. l.): Alexander Gall als junger
Bursche, Artur Miller als Kleinbürger,
Christine Bochenek als Milchhändlerin, Sina Woischwill als 2. Frau und Sarah Bartz als 1. Frau in der Szene "Der alte Kämpfer"
> Veronica Wolf als Nachbarin Alexander Gall als
Mann in der Szene "Arbeitsbeschaffung"
> Veronica Wolf als Nachbarin, Alexander Gall als
Mann und Christine
Bochenek als Frau in der Szene "Arbeitsbeschaffung"

> Infobox

Furcht und Elend des Dritten Reiches ist ein Theaterstück des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht. In insgesamt 24 Szenen, denen jeweils ein kurzes Gedicht voraus geht, wird der Nationalsozialismus dargestellt.

Dadurch, dass es nur aus 24 Impressionen der NS-Zeit besteht, ist es kein klassisches Drama.

In Anlehnung an Heinrich Heine wollte Brecht das Stück ursprünglich Deutschland - Ein Greuelmärchen nennen. Brecht verfasste das Stück 1935 im dänischen Exil; er stützte sich dabei auf Berichte von Augenzeugensowie Artikel in Zeitungen.

Einige Szenen daraus wurden am 21. April 1938 in Paris uraufgeführt. Das Werk wurde 1938 erstmals in Prag veröffentlicht. In Deutschland erschien es erst im Jahr 1957.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/
Furcht_und_Elend_des_Dritten_Reiches
>
mit Sinja und Herrn Görner

Wie hat Dir /Ihnen das Stück gefallen?

Sinja: Mir hat das Theater gut gefallen, aber einige Szenen habe ich noch nicht verstanden.

Herr Görner: Ich fand das Theater gut, gelungen und kurzweilig. Ich fand es sehr interessant die Schüler in einer anderen Rolle zu erleben. Man konnte gut sehen was die Schüler leisten können.


Warum hast du dir/haben Sie sich das Stück angesehen?

Sinja (links):
Ich habe, seit ich auf der Schule bin, alle Theaterstücke gesehen und es gefällt mir immer wieder gut.
Herr Görner:
Ich bin aus Interesse und Neugierde gekommen. Außerdem finde ich, dass es ein interessanter Autor ist.




Was hattest du / hatten Sie erwartet?
Sinja:
Ich hatte ein lustiges Stück erwartet.
Herr Görner:
Ich hatte einen interessanten Abend erwartet.


Würdest du auch bei der Theater-Ig mitmachen wollen?
Sinja:
Ja, würde ich. Ich denke es macht bestimmt viel Spaß.


Bist du / sind Sie mit der schauspielerischen Leistung zufrieden?
Sinja:
Ja, aber es wurde teilweise zu leise gesprochen.
Herr Görner: Sehr…


Hätte man etwas besser machen können?
Sinja: Man hätte, wie eben schon gesagt, lauter sprechen sollen.
Herr Görner: Ich finde auch, dass man lauter sprechen sollte.


Kam der geschichtliche Hintergrund gut rüber, Herr Görner?
Herr Görner: In einem Satz gesagt: die Zwänge und das System wurden deutlich.
> Presseecho:
Langener Zeitung vom 5.7.2006
> theater-ig: Mitglieder
Jahrgang 13:
Stephanie Richter

Jahrgang 12:
Felix Fischer
Stefanie Kraut
Veronica Wolf

Jahrgang 11:
Patrick Bareuther
Christine Bochenek
Alexander Gall
Dennis Hochberger
Cagla Kolczak
Patrick Körber
Patrick Matheisl
Anabel Montoya (Gastschülerin)
Alexander Ott
Darja Petrov
Peter Schams
Adrian Schroth
Moritz Thiemann

Jahrgang 10:
Sarah Bartz
Eva Dietzel
Vanessa Geller
Margarete Haase
Aleksandra Jocic
Eva Krischke
Hanna Lee
Artur Miller
Maximilian Nottscheid
Joshua Sachs
Paul Schulz
Sina Woischwill
Kim, Katharina, Thomas Sturmfels, Webteam, 10.7.2006