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> Im Interview:
- Alexander Knebel, Joachim Bohn,
- ein Ehepaar,
- Adrian Schroth und Moritz Thiemann,
- Herrn Sturmfels und
- Florian Merkler

Wie war's? Zufrieden ihr zwei?
Alex: Ich finde, im Vergleich zum letzten Stück war dieses wesentlich besser, weil ich selbst geschriebene Stücke mehr mag.

Joachim: Es war lustig und die Handlung hat gestimmt.

Welche Figur hat euch am besten gefallen?

Alex: Ich fand alle Klasse, besonders Felix Fischer, der den Holzapfel spielte, hat sich gut in seine Rolle eingefühlt. Sie hat „voll“ zu ihm gepasst. Theaterspielen liegt ihm einfach.

Joachim: Ich fand Shekeb Asef am besten, da er seine Rolle sehr überzeugend gespielt hat. Und dafür auch dass Herr Sturmfels eingesprungen ist, hat er seine Sache sehr gut gemacht.

(Ehepaar, Zuschauer)

Wie fanden Sie das jetzige und das vorige Stück im Vergleich miteinander?

Frau: Das vorige Stück war auch sehr gut nur der Unterschied war sehr groß, da dass andere Stück wesentlich anspruchsvoller war als dieses.

Mann: Jenes war lustiger und unterhaltsamer, da man immer kurzweilig lachen konnte und es nicht langweilig wurde.

Welche Figur hat ihnen am besten gefallen?

Frau. Die Figur des Polizisten, gespielt von Patrick Bareuther hat mir am besten gefallen, da sie zu ihm gepasst hat.

Mann: Shekeb Asef, denn die Kampfszene mit Artur Miller war herausragend gespielt. Desweiteren haben mir die beiden Handlanger des Herrn Völkels gefallen, da man nie wusste,was als nächstes lustiges passiert.

Sollte man nicht lieber Mathematik anstatt Theater unterrichten, da dadurch wichtige Unterrichtszeit verloren geht?

Frau: Nein, Ich finde auch solche Sachen gehören zur Allgemeinbildung dazu und wer das Theater spielen kann, sollte es auch machen. Theater gehört einfach zur Gesellschaft und ist ein Teil von Kultur.

 

Wie beeinträchtigt die zusätzliche Belastung des Theaterspielens die schulischee Leistung?

Moritz: Theater haben wir ja immer nur Nachmittags nach der Schule gespielt und das auch nur einmal im Monat ich hatte keine Probleme mit Hausaufgaben oder ähnlichem, denn soviel, ist es nun auch wieder nicht.

Wir seid ihr zu dem Stück gekommen?

Moritz:
Wir haben erst eine kleine Rahmenhandlung entworfen und diese dann immer weiter ausgebaut, bis sie sich zu dem entwickelt hat, was sie jetzt ist.

Adrian: Es ist auch cooler selber zu improvisieren und ein eigenes Stück zu entwerfen als eines nachzuspielen dieses war auch lustiger als das letzte welches ernster war.

Hatten sie viel Stress, Herr Sturmfels?

Hr. Stf.: Ja, hatte ich dadurch, dass wie ich die Situation vorhin geschildert hatte wir in den letzten Wochen immer wieder Rollen umwerfen mussten war alles sehr stressig.

Wer war für die Organisation in der Stadthalle zuständig?

Hr. Stf.: Das war nur ich, ich habe mich hier um alles gekümmert, Licht, Sound und Bühne und es hat alles super geklappt.

Wie bekommt man so viele Schüler unter einen „Hut“? Gab es keine Streitigkeiten bei der Rollenvergabe?

Hr. Stf.: Das war überhaupt kein Problem, alle waren friedlich und haben toll miteinander gearbeitet, denn jeder konnte sich seine Rolle, die er spielen wollte auch selber aussuchen.

War es für Sie nicht eine enorme Belastung, dass heute alles klappen musst?

Hr. Stf.: Nein, die einzige Belastung die ich heute hatte war mich immer wieder in das Kostüm zu zwängenJ!

Wie war der Abend, Florian?

Florian Merkler:
Meiner Meinung nach, war es ein gelungener Abend das Theaterstück war Klasse und zum Lachen. Die Kampfszene zwischen dem Hausmeister Willi und der Marionette Luigi war der absolute Höhepunkt. Es war eine großartige Leistung der Darsteller. Vielleicht werde ich in Zukunft öfter die Theateraufführungen der Theater IG unserer Schule besuchen.

Interviews: Florian M, Florian S., Christopher

Webteam, Juli 2007